Karl Felix Appenzeller — Ausgewählte Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung
10. Juni bis 28. Februar 2021

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr

Karl Felix Appenzeller
Das Stifter-Ehepaar Ruth und Anton Frey-Näpflin hat während über 50 Jah­ren ein Konvolut von Ge­mälden, Skulpturen und kunstgewerblichen Ob­jekten zu einer eigenstän­digen Privatsammlung zusammengetragen. Seit 2017 arbeiten die Frey-Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden im Rahmen einer langfristigen Partnerschaft zusammen. Eine Auswahl des Be­stands fand als Dauerleih­gabe Eingang in die Sammlung des Nidwaldner Museums und wird seit 2018 in regelmässigen Abständen im neuen Frey-Näpflin-Raum – dem Kaminsaal – präsentiert. Im Mittelpunkt der dritten Sammlungspräsentation steht der St. Galler Künstler Karl Felix Appenzeller (1892–1964).

Abenteuer Amerika — Nidwaldner Pioniergeist im Dienst des Klosters Engelberg
10. Juni bis 3. Januar 2021

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr

Abenteuer Amerika


Mitten in der Kulturkampfzeit erhielt das Kloster Engelberg die Einladung, eine Niederlassung in Amerika zu gründen, denn es fehlte dort an Priestern. Angesichts
der klösterfeindlichen Stimmung jener Zeit willigten der aus Nidwalden stammende Abt Anselm Villiger und der Konvent ein. Sie sandten 1873 zwei Mönche aus, um die Neugründung in Angriff zu nehmen – einer davon war der Nidwaldner P. Adelhelm Odermatt. Kurz nach ihrer Ankunft im Bundesstaat Missouri gelangten die «Neu-Amerikaner» mit einer Bitte an die alte Heimat: Es möchten zur Unterstützung auch Klosterfrauen aus Maria-Rickenbach nach Amerika kommen. Die missionsbegeisterte Oberin Sr. M. Gertrud Leupi zögerte nicht und sandte 1874 eine erste Gruppe von fünf Schwestern mit dem Dampfer über den Atlantik. Später folgten zahlreiche weitere Patres und Schwestern.
Aller Anfang ist schwer! Auch für die Neuankömmlinge, die mit vielfältigen Herausforderungen zu kämpfen hatten: Sie mussten erst Englisch lernen, sich an ein feucht-heisses Klima gewöhnen und sich mit harter Arbeit eine Existenz aufbauen. Das erforderte neben Pioniergeist und Tatkraft auch starke Nerven, Optimismus und eine gehörige Portion Abenteuerlust. Trotz Widrigkeiten schafften sie es, zahlreiche klösterliche Gemeinschaften, Missionsstationen, «Indianerschulen», Spitäler und höhere Bildungsanstalten zu gründen.
Die Ausstellung zeigt die Geschichte dieser Pioniere und ihres Wirkens in Amerika.

Ausstellungskuratorin: Karin Schleifer, Stans
Szenografie: Roland Heini, Luzern/Beckenried

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit mit dem Kloster Engelberg
zu dessen 900 Jahr Jubiläum.

Flyer zur Ausstellung
Video zur Ausstellung von art-tv.ch

Medienecho (Auswahl)
Beitrag STANS 26.06.2020
Beitrag Luzerner Zeitung 23.06.2020
Beitrag click eMagazin
Beitrag Nidwaldner Zeitung 17.06.20

Programm:
Sonntag, 21. Juni 2020, 10.00 - 18.00 Uhr

Das Historische Museum Obwalden in Sarnen, das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus in Stans und das Talmuseum Engelberg organsieren einen Museumstag in Zusammenhang mit dem 900Jahre-Jubiläum des Klosters Engelberg.
Unsere Besucher/innen können von 10.00-18.00 Uhr kostenlos ins Winkelriedhaus und die Ausstellung Abenteuer Amerika - Nidwaldner Pioniergeist im Dienst des Klosters Engelberg besuchen.

Gruppenführung zur Ausstellung
Dauer: 60min / Kosten: CHF 150.– (+ CHF 50.– ausserhalb der Öffnungszeiten)
Gruppengrösse: max. 20 Personen
Anmeldung unter: museum@nw.ch oder 041 618 73 40

Philipp von Matt — Architekt BDA, Berlin
12. September bis 7. Februar 2021

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans

Eröffnung: 11. September 2020, 18.30 Uhr

Philipp von Matt

Mit einer Ausstellung zum Werk des Architekten Philipp von Matt setzt das Nidwaldner Museum die 2015 begonnene Reihe von Architekturausstellungen fort. Mehrere Generationen von Nidwaldner Architekten haben Erfahrungen mit dem Bauen im Ausland gesammelt. Von Matt, der zu den jüngeren Vertretern zählt, ist seit den 1990er Jahren in Berlin tätig. In seiner ersten Werkausstellung gibt der 2017 in den renommierten Bund Deutscher Architekten BDA aufgenommene Architekt Einblicke in sein aktuelles Schaffen, das vom Bau von Atelierhäusern bis zu Ausstellungsgestaltungen reicht.
Das Museum erinnert mit dieser Ausstellung an die baukulturellen Beziehungen, die zwischen Nidwalden und Deutschland bestehen. Wie bereits Sepp Kaiser (1872–1945), der bis zu seinem Tod in Berlin wirkte und in Stans 1913 die sehenswerte Mettenwegkapelle ausbaute, wählte auch von Matt die Grossstadt als sein Wirkungsfeld.
Architekten wie Arnold Stöckli, Hans Reinhard, Claus Niederberger und Urs Vokinger, um nur einige zu nennen, hatten im deutschsprachigen Raum studiert und, zurück in der Schweiz, wichtige Impulse für ihr Schaffen aus dem Ausland mitgenommen.
Mit Philipp von Matt gewährt das Nidwaldner Museum erstmals Einblick in das Schaffen eines gereiften Architekten, das nicht ohne Einflüsse aus der Schweiz auskommt. Fernab von Stans ist in Berlin ein Werk entstanden, das auf intelligente Weise Erfahrungen und Erinnerungen mit der lokalen Innerschweizer Baukultur zu etwas Neuem verarbeitet. Kritiker erkennen im eigenen Atelierhaus, das aus der Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Lebenspartnerin Leiko Ikemura hervorging, sowohl den Ein­fluss trad itioneller japanischer Architektur, als auch eine robuste und solide Materialität, an der die Handschrift des Schweizer Architekten erkennbar sei. Von Matt verarbeite das Material mit solcher Liebe zum Detail und Bewusstsein für die Benutzung, dass man sich umgehend an die unprätentiöse Einfachheit der traditionellen Häuser in den Schweizer Bergen erinnert fühle.

Flyer zur Ausstellung


Programm:

Freitag, 11. September, 18.30 Uhr
19 Uhr: Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur / Leiter Nidwaldner Museum; Ausstellungseinführung durch Gerold Kunz, Kurator der Ausstellung; Zum Werk spricht Eike Becker Architekt BDA / RIBA, Berlin
Anschliessend Apéro

Samstag, 12. September, 10.30 Uhr
Stammtisch Denkmalpflege – Nidwalden nidwaldisieren.
Philipp von Matt im Gespräch mit den Architekten Margrit Baumann, Altdorf;
Philipp Bissig, Beckenried; Beda Dillier, Sarnen; Daniel Scheuner, Luzern;
Simon Schneider, Hergsiwil. Moderation: Gerold Kunz, Denkmalpfleger NW.
Mit Apéro.
Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2020, hereinspaziert.ch
Eintritt frei.

Mittwoch, 25. November, 18.30 Uhr,
Winkelriedhaus
Öffentliche Führungen mit Philipp von Matt und Gerold Kunz, Ausstellungskurator.
Eintritt: CHF 7.–/4.–


Nathalie Bissig — Gebt her eure Äuglein
31. Oktober bis 7. Februar 2021

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans

Eröffnung: 30. Oktober 2020, 18.30 Uhr

Nathalie Bissig

Im Zentrum des künstlerischen Schaffens von Nathalie Bissig steht das Geheimnisvolle, Archaische und Schauerliche. Als Betrachterin oder Betrachter erliegen wir schnell dem Zauber, der von ihren Arbeiten ausgeht. Die Künstlerin nutzt unterschiedliche Medien, von der Zeichnung über die Fotografie bis hin zur Objekt­kunst, und kombiniert diese häufig miteinander. Stets gilt ihr Hauptinteresse dem Surrealen, dem Traum, der Ahnung und anderen Zwischenwelten. Entspre­chend intuitiv und spontan entstehen ihre Arbeiten. Die zentralen Themen, mit denen sie sich beschäftigt, krei­sen um die Landschaft, die Umgebung und die menschliche Figur. Dabei fragt sie auf subtile Weise nach deren wechselseitigem Verhältnis. Seit 2012 nimmt das Motiv der Maske einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. Aus meist textilen Materialien gefertigt, legt die Künstlerin das Selbst-Gemachte bewusst offen, lässt sie als textiles Objekt in Erscheinung treten, inszeniert sie in einer Fotografie oder als Element einer Performance.

In Ihrer Einzelausstellung im Nidwaldner Museum gewährt Nathalie Bissig zum ersten Mal einen umfassenden Ein­blick in ihr Schaffen. Die gezeigten Arbeiten stammen aus einem Zeitraum von 1999 bis heute, wobei einige Werke bisher noch nie öffentlich präsentiert wurden. Am Eröffnungsabend wird ausserdem eine von Nathalie Bissig konzipierte Performance mit rund einem Dutzend Kindern aufgeführt.

Nathalie Bissig (*1981 im Kanton Uri) lebt und arbeitet in Zürich, Uri und im Tessin. Von 1998 bis 2004 studiert sie an der Schule für Gestaltung Luzern, an der Ecole cantonale d’art Lausanne ECAL und an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, wo sie 2004 mit dem Diplom im Fachbereich Fotografie abschliesst. Für ihre fotografischen Recherchen bereist sie neben der ihr vertrauten Umgebung beidseits des Gotthards insbesondere Afrika und Asien. Ihr Schaffen wurde in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert und mehr­fach ausgezeichnet.

Flyer zur Ausstellung

Programm:
Freitag, 30. Oktober 2020, 18.30 Uhr
Eröffnung
Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur / Leiter Nidwaldner
Museum; Ausstellungseinführung durch Patrizia Keller, Kuratorin.
Auf Grund von Covid-19 findet das Vernissage-Essen leider nicht statt.

Sonntag, 1. November 2020, 13 Uhr bis 17 Uhr
Familiensonntag:
Programm zur Ausstellung von Nathalie Bissig.

Mittwoch, 18. November 2020, 18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang durch die Ausstellung mit Christoph Lichtin, Kunsthistoriker, Geschäftsführer Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, und Patrizia Keller.

Mittwoch, 27. Januar 2021, 18.30 Uhr
Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung mit Nathalie Bissig und Patrizia Keller.
 

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung:
Dätwyler Stiftung
Gemeinde Altdorf
Kanton Uri Swisslos

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums
ab 13.05.2020 wieder geöffnet. Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums


Der Begriff «Nachhall» bezeichnet kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich begrenzten Bereich. Als Terminus der Inspiration bedeutet er auch Rückblick oder Rückschau auf relevante Themengebiete, Stilrichtungen und Figuren, die einen Zeitabschnitt geprägt haben. In diesem Sinne handelt es sich beim Nachhall um einen Klang, der sich als Erinnerungsmoment in unserem Gedächtnis festzusetzen vermag um Entwicklungsprozesse in der Gesellschaft, der Politik, der Geschichte und auch der Kunstgeschichte nachvollziehen zu können.

Der Begriff «Witterung» bezeichnet Umbrüche und Veränderungen. In der Klimaforschung ist er immer auf ein bestimmtes Gebiet bezogen und steht für die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima; insbesondere in Bezug auf die erfahrbaren Elemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Einem Seismografen gleich bildet das Kunstschaffen feine und starke Erschütterungen ab, die sich thematisch sowie medial auf vielfältige Art und Weise manifestieren.

In einem historischen Gebäude, das um 1450 erstellt, später erweitert und umgebaut wurde, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus vier Jahrhunderten einzurichten, ist eine Herausforderung. Die Säle, Zimmer und Kammern des Winkelriedhauses sind geprägt durch starke formale Elemente, die neben der Gestaltung von Wänden, Decken und Böden auch in den Raum hinein wirken: Kachelöfen und ausgestaltete Säulenelemente bestimmen des Weiteren die Struktur der Architektur. In den bürgerlichen Museen des 18. und 19. Jahrhunderts war die höfische Art der Präsentation von Kunstobjekten auf farbigen Wandbespannungen und lebhaft ausgestalteten Tapeten üblich. Die grossbürgerlichen Interieurs entwickelten sich nach und nach zu wohnraumähnlichen Arrangements. Ein weiteres Merkmal dieser Präsentationsform war die Hängung mehrerer Bilder in unterschiedlichen Formaten über- und nebeneinander. Eine Vorreiterrolle kam dabei den Impressionisten zu: Ihre Verkaufsausstellungen um 1870 präsentierten sie in ihren Werkstätten, die sie als Ateliers verstanden. Ab 1888 wurde die Farbe Grau für die Stoffbespannung der Wände favorisiert. Zur selben Zeit entwickelte sich auch die einreihige Hängung – die durchschnittliche menschliche Augenhöhe wurde dabei als Massstab genommen und zur Konvention. Erst in den späten 1980er Jahren wandte sich die Kunstwissenschaft der Ausstellungsgeschichte zu. Brian O’Doherty veröffentlichte 1976 den Essay «Inside the White Cube», in welchem er erstmals den internationalen Standard der modernen Ausstellungspraxis zeitgenössischer Kunst analysierte. Sein Hauptaugenmerk lag insbesondere auf dem weissen Galerieraum und dessen typischen Bestandteilen.

Für die Konzeption unserer Sammlungspräsentation wurde ein Ansatz gewählt, der anachronistisch anmuten mag. Zu Beginn der Konzeption setzten wir uns mit Erzählweisen auseinander, welche die Geschichte der Kunst nicht linear erzählen, sondern Zugänge über thematische Felder ermöglichen. In diesem Prozess spielte bald die Rücksichtnahme auf das Gebäude und eine sorgfältige Ausein-andersetzung mit der Architektur eine wichtige Rolle. Diese trug dazu bei, die Räume monografisch zu struktu¬rieren: Die Künstler/-innen erhielten jeweils einen eigenen Raum, und die Dramaturgie der Ausstellung folgt nun einem groben chronologischen Ablauf. Ohne didaktisch zu werden haben wir versucht, mittels der Ausstellungsarchitektur zeitübergreifende Zusammenhänge erfahrbar zu machen. Zusammen mit dem Team von gasser, derungs Innenarchitekturen GmbH suchten und fanden wir Lösungen, um die Räume in ihrer Wirkung zu unterstützen und für die ausgewählten Werke eine spannungsreiche Präsentationsform zu finden.

Sammeln, bewahren und vermitteln
Leitgedanken für die Auswahl der Kunstwerke über drei Stockwerke des historischen Winkelriedhauses waren auf der einen Seite das Aufzeigen der komplexen Möglich¬keiten der Kunst und auf der anderen Seite das Herausstreichen der historischen Bedeutung sowie der Sammlungs¬schwerpunkte. Die kantonale Sammlung des Nidwaldner Museums umfasst rund 16’000 Objekteinträge im digitalen Archiv. Diese materiellen Gegenstände dokumentieren die Kultur- und Kunstgeschichte des Kantons. Der Sammlungsbestand bildet die Grundlage des Nidwaldner Museums und dessen Pflege gehört als gesellschaftlicher Bildungsauftrag zu den Hauptaufgaben des Hauses.

Ausgestellte Werke von: Johann Melchior Wyrsch, Melchior Paul von Deschwanden, Jakob Joseph Zelger, Annemarie von Matt, Hans von Matt, Heini Gut, Paul Stöckli, Barbara* Gut, Arnold Odermatt, Paul Lussi, Judith Albert

Die Ausstellung wurde kuratiert von Nadine Wietlisbach. Ein Handbuch mit Beiträgen von Konrad Bitterli, Fabrizio Brentini, Miodrag Roncevic, Isabel Fluri, Regula Odermatt, Christian Graeff, Doris Fässler, Marianne Wagner und Nadine Wietlisbach dient der Orientierung und vertieften Auseinandersetzung in der Ausstellung.

Im Kalender finden Sie unser Rahmenprogramm.

Video zur Ausstellung von art-tv.ch

Workshops für Schulen
Das Vermittlungsteam des Nidwaldner
Museums bietet stufengerechte
Workshops zur Ausstellung an.
Auf Anmeldung, museum@nw.ch oder 041 618 73 40

Kalender
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Kalender

28. Oktober 2020
19.00 Uhr

Heepä, gigele, gäitsche - Mundart in der Deutschschweiz

Die Gebirgspoeten - Radio Alpin

Culinarium Alpinum, Mürgstr. 18, Stans

30. Oktober 2020
ab 18.30 Uhr

Nathalie Bissig

Vernissage

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

1. November 2020
13.00 - 17.00 Uhr

Nathalie Bissig

Familiensonntag

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

1. November 2020

Abgesagt: Festung Fürigen von 1941 bis heute - Ausnahmezustand und Alltag im Berg

Abgesagt: Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

18. November 2020
18.30 Uhr

Nathalie Bissig

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

25. November 2020
18.30 Uhr

Philipp von Matt

Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

27. Januar 2021
18.30 Uhr

Nathalie Bissig

Öffentlicher Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans