2008-03-31
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2010-06-27
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2011-02-13
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2014-09-28
2015-03-01
2015-03-29
2015-05-31
2015-06-14
2015-10-25
2015-11-21
2016-02-21
2016-03-20
2016-03-24
2016-06-12
2016-06-14
2016-09-11
2016-09-14
2016-11-06
2017-02-04
2017-03-15
2017-04-01
2017-04-14
2017-05-20
2017-06-10

Augustin Rebetez & Laurent Güdel — Loudspeakers Convention
10. Juni bis 15. Oktober 2017

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 09.06.2017, 18.30 Uhr

Augustin Rebetez & Laurent Güdel


Zwei Künstler, zwei Freunde – beide arbeiten mit Klängen. Augustin Rebetez’ multimediales Werk umfasst Zeichnungen, Skulpturen, Videos, Installationen
und Texte. Mit seinen poetischen Arbeiten überwindet er die Grenzen  herkömm-licher Kunstsparten. Seine Werke behandeln Alltägliches und Banales, Themen wie das Mysteriöse der Nacht, Träume und die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. In seiner animistischen Welt erweckt er Möbel und Gegenstände zum Leben, ab- strahierte Tiere und Menschen mutieren zu Mischwesen. Dabei halten uns seine Arbeiten häufig mit schrägem Humor einen kritischen Spiegel vor Augen.
So wie seine Präsentationen viel eher der Idee eines Gesamtkunstwerks nahekommen, als dass sie das einzelne Werk in den Vordergrund stellen, so ist Augustin Rebetez kein einsam für sich alleine schaffender Künstler. Kollaborationen mit Freunden und Kollegen sind oft ein Bestandteil seiner Arbeit. Lesungen, Performances und Konzerte bereichern die Orte, an denen er sein Projekt verwirklicht.
Für die Ausstellung Loudspeakers Convention hat Augustin Rebetez den Musiker, Grafikdesigner und bildenden Künstler Laurent Güdel eingeladen. Sein Interesse an der Klangkunst, die Suche nach der An- und Abwesenheit von Geräuschen, Tönen und Klängen charakterisieren seine Arbeit.
Auf Einladung des Nidwaldner Museums bespielen die beiden Künstler nicht nur das Winkelriedhaus als angestammtes Museum für Kunst. Darüber hinaus dient ihnen die Festung Fürigen in Stansstad mit Originalausstattung aus den 1940er Jahren als Ausgangspunkt für eine vor Ort für den Eröffnungsabend entwickelte Arbeit.

Augustin Rebetez ist 1986 in Delémont JU geboren. Heute lebt und arbeitet er in Mervelier JU. Von 2006 bis 2009 studierte er Fotografie an der CEPV, Centre d’enseignement professionnel de Vevey. Seit 2009 stellt er seine Arbeiten regelmässig in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland aus. 2015 realisierte
er mit Rentrer au Volcan seine erste Bühnenarbeit.

Laurent Güdel ist 1984 in Vellerat JU geboren. Heute lebt und arbeitet er in Biel BE. Von 2005 bis 2010 studierte er Grafikdesign und Kunst an der EAA, Ecole d’arts appliqués in La Chaux-de-Fonds. Nebst seinem künstlerischen und musikalischen Schaffen ist er Kurator der Reihe kopfhoerer bei Lokal-int in Biel, sowie Mitorgani- sator des Noise Festivals in Delémont.

Medienecho

Beitrag Sonntag
Beitrag Urner Wochenblatt
Beitrag sda
Beitrag kleinreport.ch
Beitrag Journal Du Jura (französisch)
Beitrag art.tv

Beitrag Luzerner Zeitung

Beitrag Nidwaldner Blitz

Beitrag Nidwaldner Zeitung
Winkelriedhaus
Blog Radio 3fach

Beitrag Bolero

Beitrag CLICK art.tv
Beitrag 041 Kulturmagazin


Veranstaltungen

Eröffnung: Freitag, 9. Juni 2017, 17.00 – 22.00 Uhr
Eröffnung Ausstellung Augustin Rebetez & Laurent Güdel – Loudspeakers Convention

Winkelriedhaus Stans
19.00 Uhr: Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur / Leiter Nidwaldner Museum; Ausstellungseinführung durch Patrizia Keller, Kuratorin.
17.00 – 22.00 Uhr, Wurst und Getränke.

Festung Fürigen Stansstad
17.00 – 22.00 Uhr, Einlass durchgehend: "FIRE IN DA BUNKER", Installationen, Musik, Performance von Laurent Güdel, Augustin Rebetez, Mess Noir, Pascal Lopinat, Anna & Leon, Louis Riondel.

Beide Ausstellungen sind ab 17.00 Uhr geöffnet. Zwischen dem Winkelriedhaus und der Festung Fürigen verkehrt ein Gratis Shuttlebus von 17.00 – 22.00 Uhr.

Schlaglicht-Rundgang: Mittwoch, 5. Juli 2017, 18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang durch die Ausstellung mit Cihan Inan, Filmemacher und Schauspieldirektor Konzert Theater Bern (ab Spielzeit 17/18) und Eva-Maria Knüsel, Leitung Vermittlung Nidwaldner Museum.

“Wie die Bilder laufen lernten“, Trickfilm-Workshop für Kinder und Erwachsene: Samstag, 26. August 2017, 13.00 – 17.00 Uhr
Ausgehend von den Eindrücken in der Ausstellung lernen die Teilnehmenden im generationenübergreifenden Workshop die Anfänge des bewegten Bildes kennen. Sie entwickeln gemeinsam einen eigenen kurzen Trickfilm.

Mittwoch, 13. September 2017, 18.30 Uhr
Rundgang mit Jazz-Konzert in der Ausstellung Loudspeakers Convention

Das Nidwaldner Museum vereinigt in der aktuellen Ausstellung von Augustin Rebetez und Laurent Güdel zwei Künstler, die sich beide in ihren Videoarbeiten und Installationen mit Klängen, Geräuschen und Tönen beschäftigen.
Am 13. September 2017 um 18.30 Uhr führt Kuratorin Patrizia Keller durch deren Ausstellung Loudspeakers Convention. Anschliessend findet um 20 Uhr in den Ausstellungsräumen ein Konzert von DAY & TAXI (Christoph Gallio, Saxophon; Silvan Jeger, Kontrabass; David Meier, Schlagzeug) statt. Auch ihre neueste Release-Tournee führt das Trio wieder in Galerien und Museen, dieses Mal machen sie Halt in Stans. Einen Brückenschlag zwischen den verschiedenen Disziplinen pflegend, nimmt ihre Musik Bezug auf die bildende Kunst – im Spagat zwischen Komposition und Improvisation. Ein besonderes Erlebnis für Jazz- und Kunstfreunde!

2017-06-13

Gastprojekt Kunsttreff 13: in cavo — Matthias Schamp: GENIUS-LOCI-ATTRAKTOR
13. Juni bis 3. September 2017

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 13.06.2017, 20 Uhr

Gastprojekt Kunsttreff 13: in cavo

Vernissage: 13. März 2017, 20.00 - 23.00 Uhr

weitere Informationen www.kunsttreff13.ch

2017-11-04

archithese - die frühen Jahre
4. November bis 11. Februar 2018

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 04.11.2017, 18.30 Uhr

In der Architekturzeitschrift archithese hinterliess auch Nidwalden seine Spuren: Auf Initiative des Hergiswiler Architekten Hans Reinhard wurde die Fachzeitschrift 1971 gemeinsam mit dem Luzerner Kunsthistoriker Stanislaus von Moos gegründet, «um einen konstruktiven Beitrag zur Lösung der heutigen Architekturprobleme zu leisten». Rasch entwickelte sich die Zeitschrift so früh zu einem intellektuellen Forum für Fragen des Städtebaus und der Architektur im In- und Ausland. Insbesondere die von Reinhard organisierten FSAI-Seminare auf dem Bürgenstock gaben Themen für künftige Hefte vor. Auf das Seminar "Amerika baut anders" liess von Moos etwa die Ausgabe "U.S.A. – Switzerland" folgen, in der er den Bürgenstock mit Las Vegas verglich.
In seiner Ausstellung zur Schriftenreihe konzentriert sich das Nidwaldner Museum auf die Hefte 1–20 der Jahre 1972–1976. Die Hefte jener Jahre zeichnen sich durch eine eigenwillige Gestaltung aus. Das Format 17,5 x 22 cm, der Umfang von 60 Seiten, der konsequente Verzicht auf Farbe – nur die Titelblätter waren farbig – und das der Collage verpflichtete Layout sind charakteristisch für die Zeitschrift. Die Inhalte wirken bisweilen noch heute nach: Themen wie Monotonie oder Las Vegas spielen immer wieder eine Rolle in der aktuellen Debatte.

 
Veranstaltungen

Freitag, 3. November 2017, 18.30 Uhr
Vernissage

Mittwoch, 15. November 2017, 18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18.30 Uhr
Öffentliche Führung

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums
Dauerausstellung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums


Der Begriff «Nachhall» bezeichnet kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich begrenzten Bereich. Als Terminus der Inspiration bedeutet er auch Rückblick oder Rückschau auf relevante Themengebiete, Stilrichtungen und Figuren, die einen Zeitabschnitt geprägt haben. In diesem Sinne handelt es sich beim Nachhall um einen Klang, der sich als Erinnerungsmoment in unserem Gedächtnis festzusetzen vermag um Entwicklungsprozesse in der Gesellschaft, der Politik, der Geschichte und auch der Kunstgeschichte nachvollziehen zu können.

Der Begriff «Witterung» bezeichnet Umbrüche und Veränderungen. In der Klimaforschung ist er immer auf ein bestimmtes Gebiet bezogen und steht für die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima; insbesondere in Bezug auf die erfahrbaren Elemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Einem Seismografen gleich bildet das Kunstschaffen feine und starke Erschütterungen ab, die sich thematisch sowie medial auf vielfältige Art und Weise manifestieren.

In einem historischen Gebäude, das um 1450 erstellt, später erweitert und umgebaut wurde, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus vier Jahrhunderten einzurichten, ist eine Herausforderung. Die Säle, Zimmer und Kammern des Winkelriedhauses sind geprägt durch starke formale Elemente, die neben der Gestaltung von Wänden, Decken und Böden auch in den Raum hinein wirken: Kachelöfen und ausgestaltete Säulenelemente bestimmen des Weiteren die Struktur der Architektur. In den bürgerlichen Museen des 18. und 19. Jahrhunderts war die höfische Art der Präsentation von Kunstobjekten auf farbigen Wandbespannungen und lebhaft ausgestalteten Tapeten üblich. Die grossbürgerlichen Interieurs entwickelten sich nach und nach zu wohnraumähnlichen Arrangements. Ein weiteres Merkmal dieser Präsentationsform war die Hängung mehrerer Bilder in unterschiedlichen Formaten über- und nebeneinander. Eine Vorreiterrolle kam dabei den Impressionisten zu: Ihre Verkaufsausstellungen um 1870 präsentierten sie in ihren Werkstätten, die sie als Ateliers verstanden. Ab 1888 wurde die Farbe Grau für die Stoffbespannung der Wände favorisiert. Zur selben Zeit entwickelte sich auch die einreihige Hängung – die durchschnittliche menschliche Augenhöhe wurde dabei als Massstab genommen und zur Konvention. Erst in den späten 1980er Jahren wandte sich die Kunstwissenschaft der Ausstellungsgeschichte zu. Brian O’Doherty veröffentlichte 1976 den Essay «Inside the White Cube», in welchem er erstmals den internationalen Standard der modernen Ausstellungspraxis zeitgenössischer Kunst analysierte. Sein Hauptaugenmerk lag insbesondere auf dem weissen Galerieraum und dessen typischen Bestandteilen.

Für die Konzeption unserer Sammlungspräsentation wurde ein Ansatz gewählt, der anachronistisch anmuten mag. Zu Beginn der Konzeption setzten wir uns mit Erzählweisen auseinander, welche die Geschichte der Kunst nicht linear erzählen, sondern Zugänge über thematische Felder ermöglichen. In diesem Prozess spielte bald die Rücksichtnahme auf das Gebäude und eine sorgfältige Ausein-andersetzung mit der Architektur eine wichtige Rolle. Diese trug dazu bei, die Räume monografisch zu struktu¬rieren: Die Künstler/-innen erhielten jeweils einen eigenen Raum, und die Dramaturgie der Ausstellung folgt nun einem groben chronologischen Ablauf. Ohne didaktisch zu werden haben wir versucht, mittels der Ausstellungsarchitektur zeitübergreifende Zusammenhänge erfahrbar zu machen. Zusammen mit dem Team von gasser, derungs Innenarchitekturen GmbH suchten und fanden wir Lösungen, um die Räume in ihrer Wirkung zu unterstützen und für die ausgewählten Werke eine spannungsreiche Präsentationsform zu finden.

Sammeln, bewahren und vermitteln
Leitgedanken für die Auswahl der Kunstwerke über drei Stockwerke des historischen Winkelriedhauses waren auf der einen Seite das Aufzeigen der komplexen Möglich¬keiten der Kunst und auf der anderen Seite das Herausstreichen der historischen Bedeutung sowie der Sammlungs¬schwerpunkte. Die kantonale Sammlung des Nidwaldner Museums umfasst rund 16’000 Objekteinträge im digitalen Archiv. Diese materiellen Gegenstände dokumentieren die Kultur- und Kunstgeschichte des Kantons. Der Sammlungsbestand bildet die Grundlage des Nidwaldner Museums und dessen Pflege gehört als gesellschaftlicher Bildungsauftrag zu den Hauptaufgaben des Hauses.

Ausgestellte Werke von: Johann Melchior Wyrsch, Melchior Paul von Deschwanden, Jakob Joseph Zelger, Annemarie von Matt, Hans von Matt, Heini Gut, Paul Stöckli, Barbara* Gut, Arnold Odermatt, Paul Lussi, Judith Albert

Die Ausstellung wurde kuratiert von Nadine Wietlisbach. Ein Handbuch mit Beiträgen von Konrad Bitterli, Fabrizio Brentini, Miodrag Roncevic, Isabel Fluri, Regula Odermatt, Christian Graeff, Doris Fässler, Marianne Wagner und Nadine Wietlisbach dient der Orientierung und vertieften Auseinandersetzung in der Ausstellung.

Jeden Monat findet ein Rundgang mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch die Ausstellung statt. Die Daten finden Sie auch unter „Kalender“.

Hier gelangen Sie zum Beitrag von art-tv
http://www.art-tv.ch/11212-0-Nidwaldner-Museum-im-Winkelriedhaus-Nachhall-und-Witterung.html

Workshops für Schulen
Das Vermittlungsteam des Nidwaldner
Museums bietet stufengerechte
Workshops zur Ausstellung an.
Auf Anmeldung, museum@nw.ch oder 041 618 73 40

Kalender
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Kalender

23. August 2017
18.30 Uhr

Schilter - die Geschichte der Stanser Maschinenfabrik

Öffentliche Führung

Salzmagazin, Stansstaderstr. 23, Stans

26. August 2017
13.00-17.00 Uhr

Augustin Rebetez & Laurent Güdel - Loudspeakers Convention

Generationen im Museum - Animationsworkshop

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

3. September 2017
11 Uhr

Festung Fürigen

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstr., Stansstad

6. September 2017
18.30 Uhr

Mutig, trotzig, selbstbestimmt - Nidwaldens Weg in die Moderne

Schlaglicht-Rundgang

Salzmagazin, Stansstaderstr. 23, Stans

13. September 2017
18.30 Uhr

Augustin Rebetez & Laurent Güdel - Loudspeakers Convention

Rundgang und Konzert

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

20. September 2017
18.30 Uhr

Schilter - die Geschichte der Stanser Maschinenfabrik

Schiltergeschichten - Zeitzeugen erzählen

Chäslager, Alter Postplatz, Stans

1. Oktober 2017
11 Uhr

Festung Fürigen

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstr., Stansstad

3. November 2017
18.30 Uhr

archithese - die frühen Jahre

Vernissage

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

15. November 2017
18.30 Uhr

archithese - die frühen Jahre

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

13. Dezember 2017
18.30 Uhr

archithese - die frühen Jahre

Öffentliche Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans