Athene Galiciadis — Spiraling Shifts
23. Februar bis 4. August 2019

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 22.02.2019, 18.30 Uhr

Athene Galiciadis

Athene Galiciadis bedient sich in ihrer Arbeitspraxis verschiedener handwerklicher Traditionen, Techniken und Materialien, die sie in immer wieder überraschend neue Form- und Erzählstrukturen bringt. In der Stanser Präsentation umfasst ihr breites Materialrepertoire Holz, Papier, Leinen, Farbe und neu auch Glas. Mit dem Werkstoff Glas begibt sich die Künstlerin auf ungewohntes Terrain. Diese fragilen skulpturalen Objekte greifen Fragen zu Form, Oberfläche und der Verortung im Raum auf und rücken zusätzlich das Element Licht ins Zentrum. Der Blick durch die Glasobjekte erzeugt graduelle Verschiebungen in der Wahrnehmung. Galiciadis nimmt diese «shifts» – zu Deutsch Schichtungen, Verschiebungen aber auch Wiederholungen – assoziativ auf und verdichtet sie in ihrem Formen- und Farbkosmos immer weiter.
Im Wechselspiel zwischen konstruktiv-geometrischen und biomorphen Formen knüpft die Künstlerin an die Moderne an und verortet diese gleichzeitig in einem heutigen Kontext. Galiciadis’ künstlerische Referenzpunkte reichen dabei von
Ljubow Popowa, einer Hauptfigur der russischen Avantgarde, über Sophie Taeuber-Arp, Protagonistin des Dadaismus, bis hin zu Charlotte Perriand, Designerin und Architektin.

Athene Galiciadis (*1978 in Altstätten SG) lebt und arbeitet in Zürich. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Zeichnung und Installation. Von 2003 bis 2005 besuchte sie die Zürcher Hochschule der Künste, 2007 schloss sie ihr Studium an der École cantonale d’art de Lausanne (ECAL) ab. Ihr Schaffen wurde in verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland präsentiert. 2011 erhielt sie den Swiss Art Award und den Prix Mobilière. Von 2017 bis 2018 weilte sie als Stipendiatin der Schlesinger Stiftung im Atelierhaus Birli in Wald AR.

Begleitend zur Ausstellung erscheint das Nidwaldner Kunstheft No 14.


Flyer zur Ausstellung
Beitrag von art.tv

Rahmenprogramm
Eröffnung
22.02.2019, ab 18.30 Uhr

Öffentliche Führung mit Athene Galiciadis
27.02.2019, 18.30 Uhr

Familiensonntag mit offenem Atelier
17.03.2019, ab 13.00 Uhr

Schlaglicht-Rundgang mit Matteo Gonet, Glaskünstler Münchenstein
20.03.2019, 18.30 Uhr

Schlaglicht-Rundgang durch die Ausstellung und Spaziergang zum Kunstprojekt der Stanser Musiktage mit Barbara Ruf, Kuratorin der Ausstellung und Patrizia Keller, Kuratorin/ Stv. Leiterin Nidwaldner Museum
01.05.2019, 18.30 Uhr

Kunstrundgang mit Athene Galiciadis und Barbara Ruf, Kuratorin der Ausstellung, zum Kunstprojekt der Stanser Musiktage und zur Ausstellung.
Start auf dem Dorfplatz Stans um 16.00 Uhr, Ende ca. 17.00 Uhr im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus.
04.05.2019, 16.00 Uhr

 

Medienecho
Beitrag von art.tv
Beitrag 041 Kulturmagazin
Beitrag Kunstbulletin
Beitrag Luzerner Zeitung vomn 21.02.2019
Beitrag St. Galler Tagblatt

 

Gastprojekt Kunsttreff 13: in cavo — Donato Amstutz: MEHR LICHT!
29. März bis 4. August 2019

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 29.03.2019, 19 Uhr

Gastprojekt Kunsttreff 13: in cavo


Vernissage: 29. März 2019, 19 Uhr

Nidwaldner Museum, Winkelriedhauskeller
Engelbergstr. 54 a, Stans
Öffnungszeiten:
Mi 14 – 20 | Do – Sa 14 – 17 | So 11 – 17

Weitere Informationen unter www.kunsttreff13.ch

Beitrag zur Ausstellung von art-tv



Das Porträt – Dialoge und Begegnungen — Ausgewählte Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung
17. Mai bis 29. März 2020

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 16.05.2019, 18.30 Uhr

Das Porträt – Dialoge und Begegnungen
Jeden Tag sind wir von Unmengen an Bildern von Personen umgeben. Seien es
Selfies von Bekannten – hochgeladen und geteilt auf den Social-Media-Kanälen;
seien es Bilder von uns vertrauten oder unbekannten Gesichtern, die uns zum Bei-
spiel auf Werbeplakaten anlächeln und unser Interesse wecken wollen. Sie alle
fordern uns auf, sie anzusehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten.

In der zweiten Sammlungspräsentation der Frey-Näpflin-Stiftung steht das Porträt
im Zentrum. So verschiedenartig wie sich der Bestand der Privatsammlung zeigt,
so breit und vielfältig sind die anzutreffenden Werke in der Ausstellung. Über ver-
schiedene Epochen hinweg finden sich gleichberechtigt mit den "grossen Meis-
tern" auch regionale oder nationale, weniger bekannte Namen. Was erzählen uns
diese Werke aus der Vergangenheit und wie lassen sie sich im Heute verorten?
Die Begegnung mit den Besucherinnen und Besuchern lässt die Bilder sprechen
und Geschichten erzählen, die vom Jetzt ausgehen: Einer Gegenwart, die von Ge-
sichtern überflutet scheint.

Das Stifter-Ehepaar Ruth und Anton Frey-Näpflin hat während über 50 Jahren ein
Konvolut von Gemälden, Skulpturen und kunstgewerblichen Objekten zu einer ei-
genständigen Privatsammlung zusammengetragen. Seit 2017 arbeiten die Frey-
Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden im Rahmen einer langfristigen Partner
schaft zusammen. Eine Auswahl des Bestands fand als Dauerleihgabe Eingang in
die Sammlung des Nidwaldner Museums und wird seit 2018 in regelmässigen Ab-
ständen im neuen Frey-Näpflin-Raum – dem Kaminsaal im Winkelriedhaus – prä-
sentiert.

Die Ausstellung
Das Porträt – Dialoge und Begegnungen. Ausgewählte Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung wird am 16. Mai 2019 im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus eröffnet und dauert bis im März 2020.
 


Medienecho (Auswahl)
Beitrag Nidwaldner Zeitung
Beitrag bluewin.ch


Rahmenprogramm:
Eröffnung
Donnerstag, 16. Mai 2019, 18.30 Uhr
Begrüssung durch Dr. Ulrich Fässler, Präsident Frey-Näpflin-Stiftung;
Ausstellungseinführung durch Patrizia Keller und Mounir Badran, Nidwaldner Museum

Sommer im Museum
14. August bis 8. September 2019

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Die genauen Öffnungszeiten werden noch bekannt gegeben

Sommer im Museum

Gegen Ende der Sommerferien lädt das Nidwaldner Museum ins Winkelriedhaus ein und zeigt während vier Wochen im lauschigen Hof und in den unterschiedlichsten Räumen ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm.
In zwei Ausstellungen werden die Objekte des Monats und die Neuankäufe im Bereich Kunst präsentiert und diskutiert. Im Hof gibt es in dieser Zeit ein Sommerbistro.

Das Programm bietet:
Mittwochs
Das Museum lädt das Publikum und Fachleute aus verschiedenen Bereichen zu Schlaglicht-Rundgängen und zur Diskussion einzelner Objekte der Sammlung ein.

Donnerstags
Brigitt Flüeler im Gespräch mit Gästen.

Freitags
Spielt die Musik.

Samstags und Sonntags
Ausstellungen und Gartenbistro sind geöffnet.

Museumstagung
Samstag, 24. August
Kultur und Tourismus

Happen
Freitag, 30. August
Ein Performanceabend, organisiert von Rochus Lussi.

Kunstmarkt
Samstag, 7. September
KunStans



Rudolf Blättler
28. September bis 9. Februar 2020

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 27.09.2019, 18.30 Uhr

Rudolf Blättler

Rudolf Blättler ist Bildhauer, Zeichner und Maler. Viele seiner plastischen Arbeiten sind im öffentlichen Raum zu finden, wobei er stets auf die örtlichen
Gegebenheiten reagiert. Sein Hauptinteresse gilt der menschlichen Figur, dem Körper und damit den Fragen und Widersprüchen des Lebens überhaupt. Ein Grundanliegen seines Schaffens sind Phänomene des Übergangs zwischen aussen und innen, Aufsteigen und Versinken, Licht und Dunkel. Dies zeigt sich insbesondere in seinen in den 1970er Jahren entwickelten überdimensionalen Raumkonzepten. Stand seit den mittleren 1980ern die weib liche Figur als Urform der Skulptur im Mittelpunkt seiner Kunst, schuf er ab 1995 zahlreiche Skulpturen zum Thema Mann und Weib. In den letzten Jahren widmet sich Rudolf Blättler nun der Figur des Mannes. Allen Werken gemeinsam ist eine inhärente Ambivalenz, ein Sowohl-als-auch: Weibliches und Männliches schliessen sich gegenseitig nicht aus, eine Umarmung kann schnell zur Umklammerung, der Kuss zum Biss werden.

Seit der letzten Einzelausstellung des Künstlers vor rund acht Jahren im Museum Bellpark Kriens präsentiert das Nidwaldner Museum nun erstmals wieder eine umfassende Schau seines Werks.

Rudolf Blättler (*1941 in Kehrsiten NW) lebt und arbeitet in Luzern. Von 1965 bis 1971 besuchte er die Kunstgewerbeschule Luzern sowie Akademien in Wien und Rom, von 1974 bis 1975 Aufenthalt in Krakau. In den 1970er Jahren reist er in die USA, nach Südamerika und Griechenland. Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, so etwa im Kunstmuseum Luzern, im Museum im Bellpark Kriens oder an der Art en plein air in Môtiers. Neben dem Eidgenössischen Kunststipendium in den Jahren 1977 und 1978 erhielt er 1996 für sein Schaffen den Kunstpreis der Stadt Luzern und 2003 den Prix Meret  Oppenheim. Seine Werke sind in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Rahmenprogramm:
Eröffnung
27.09.2019, 18.30 Uhr

Schlaglicht-Rundgang
23.10.2019, 18.30 Uhr

 

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums
Dauerausstellung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums


Der Begriff «Nachhall» bezeichnet kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich begrenzten Bereich. Als Terminus der Inspiration bedeutet er auch Rückblick oder Rückschau auf relevante Themengebiete, Stilrichtungen und Figuren, die einen Zeitabschnitt geprägt haben. In diesem Sinne handelt es sich beim Nachhall um einen Klang, der sich als Erinnerungsmoment in unserem Gedächtnis festzusetzen vermag um Entwicklungsprozesse in der Gesellschaft, der Politik, der Geschichte und auch der Kunstgeschichte nachvollziehen zu können.

Der Begriff «Witterung» bezeichnet Umbrüche und Veränderungen. In der Klimaforschung ist er immer auf ein bestimmtes Gebiet bezogen und steht für die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima; insbesondere in Bezug auf die erfahrbaren Elemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Einem Seismografen gleich bildet das Kunstschaffen feine und starke Erschütterungen ab, die sich thematisch sowie medial auf vielfältige Art und Weise manifestieren.

In einem historischen Gebäude, das um 1450 erstellt, später erweitert und umgebaut wurde, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus vier Jahrhunderten einzurichten, ist eine Herausforderung. Die Säle, Zimmer und Kammern des Winkelriedhauses sind geprägt durch starke formale Elemente, die neben der Gestaltung von Wänden, Decken und Böden auch in den Raum hinein wirken: Kachelöfen und ausgestaltete Säulenelemente bestimmen des Weiteren die Struktur der Architektur. In den bürgerlichen Museen des 18. und 19. Jahrhunderts war die höfische Art der Präsentation von Kunstobjekten auf farbigen Wandbespannungen und lebhaft ausgestalteten Tapeten üblich. Die grossbürgerlichen Interieurs entwickelten sich nach und nach zu wohnraumähnlichen Arrangements. Ein weiteres Merkmal dieser Präsentationsform war die Hängung mehrerer Bilder in unterschiedlichen Formaten über- und nebeneinander. Eine Vorreiterrolle kam dabei den Impressionisten zu: Ihre Verkaufsausstellungen um 1870 präsentierten sie in ihren Werkstätten, die sie als Ateliers verstanden. Ab 1888 wurde die Farbe Grau für die Stoffbespannung der Wände favorisiert. Zur selben Zeit entwickelte sich auch die einreihige Hängung – die durchschnittliche menschliche Augenhöhe wurde dabei als Massstab genommen und zur Konvention. Erst in den späten 1980er Jahren wandte sich die Kunstwissenschaft der Ausstellungsgeschichte zu. Brian O’Doherty veröffentlichte 1976 den Essay «Inside the White Cube», in welchem er erstmals den internationalen Standard der modernen Ausstellungspraxis zeitgenössischer Kunst analysierte. Sein Hauptaugenmerk lag insbesondere auf dem weissen Galerieraum und dessen typischen Bestandteilen.

Für die Konzeption unserer Sammlungspräsentation wurde ein Ansatz gewählt, der anachronistisch anmuten mag. Zu Beginn der Konzeption setzten wir uns mit Erzählweisen auseinander, welche die Geschichte der Kunst nicht linear erzählen, sondern Zugänge über thematische Felder ermöglichen. In diesem Prozess spielte bald die Rücksichtnahme auf das Gebäude und eine sorgfältige Ausein-andersetzung mit der Architektur eine wichtige Rolle. Diese trug dazu bei, die Räume monografisch zu struktu¬rieren: Die Künstler/-innen erhielten jeweils einen eigenen Raum, und die Dramaturgie der Ausstellung folgt nun einem groben chronologischen Ablauf. Ohne didaktisch zu werden haben wir versucht, mittels der Ausstellungsarchitektur zeitübergreifende Zusammenhänge erfahrbar zu machen. Zusammen mit dem Team von gasser, derungs Innenarchitekturen GmbH suchten und fanden wir Lösungen, um die Räume in ihrer Wirkung zu unterstützen und für die ausgewählten Werke eine spannungsreiche Präsentationsform zu finden.

Sammeln, bewahren und vermitteln
Leitgedanken für die Auswahl der Kunstwerke über drei Stockwerke des historischen Winkelriedhauses waren auf der einen Seite das Aufzeigen der komplexen Möglich¬keiten der Kunst und auf der anderen Seite das Herausstreichen der historischen Bedeutung sowie der Sammlungs¬schwerpunkte. Die kantonale Sammlung des Nidwaldner Museums umfasst rund 16’000 Objekteinträge im digitalen Archiv. Diese materiellen Gegenstände dokumentieren die Kultur- und Kunstgeschichte des Kantons. Der Sammlungsbestand bildet die Grundlage des Nidwaldner Museums und dessen Pflege gehört als gesellschaftlicher Bildungsauftrag zu den Hauptaufgaben des Hauses.

Ausgestellte Werke von: Johann Melchior Wyrsch, Melchior Paul von Deschwanden, Jakob Joseph Zelger, Annemarie von Matt, Hans von Matt, Heini Gut, Paul Stöckli, Barbara* Gut, Arnold Odermatt, Paul Lussi, Judith Albert

Die Ausstellung wurde kuratiert von Nadine Wietlisbach. Ein Handbuch mit Beiträgen von Konrad Bitterli, Fabrizio Brentini, Miodrag Roncevic, Isabel Fluri, Regula Odermatt, Christian Graeff, Doris Fässler, Marianne Wagner und Nadine Wietlisbach dient der Orientierung und vertieften Auseinandersetzung in der Ausstellung.

Im Kalender finden Sie unser Rahmenprogramm.

Hier gelangen Sie zum Beitrag von art-tv
http://www.art-tv.ch/11212-0-Nidwaldner-Museum-im-Winkelriedhaus-Nachhall-und-Witterung.html

Workshops für Schulen
Das Vermittlungsteam des Nidwaldner
Museums bietet stufengerechte
Workshops zur Ausstellung an.
Auf Anmeldung, museum@nw.ch oder 041 618 73 40

Kalender
X

Kalender

2. Juni 2019
11 Uhr

Festung Fürigen von 1941 bis Heute

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

16. Juni 2019
13.00 - 17.00 Uhr

Jäger, Tiere und Wilderer

Familiensonntag

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

26. Juni 2019
18.30 Uhr

Festung Fürigen von 1941 bis Heute

Schlaglicht-Rundgang

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

7. Juli 2019
11 Uhr

Festung Fürigen von 1941 bis Heute

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

4. August 2019
11 Uhr

Festung Fürigen von 1941 bis Heute

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

16. August 2019
18.30 Uhr

Jäger, Tiere, Wilderer

Lesung "Die eine wilde Jagd"

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

24. August 2019
10.00 - 15.00 Uhr, Auf Anmeldung

Museumstagung

Oberflächliche Touristiker? Elitäre Kulturschaffende? - Ein Dialog zum Kulturtourismus

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

25. August 2019

Familiensonntag

30. August 2019

Sommer im Museum

Happen - Ein Performanceabend

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

1. September 2019
11 Uhr

Festung Fürigen von 1941 bis Heute

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

4. September 2019
18.00 Uhr

Das Porträt – Dialoge und Begegnungen

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

7. September 2019

Sommer im Museum

Kunstmarkt

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

25. September 2019
18.30 Uhr

Jäger, Tiere, Wilderer

Schlaglicht-Rundgang

Salzmagazin, Stansstaderstr. 23, Stans

27. September 2019
18.30 Uhr

Rudolf Blättler

Eröffnung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

6. Oktober 2019
11 Uhr

Festung Fürigen von 1941 bis Heute

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

23. Oktober 2019
18.30 Uhr

Rudolf Blättler

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

10. November 2019

Familiensonntag

27. November 2019
18.30 Uhr

Mutig, trotzig, selbstbestimmt - Nidwaldens Weg in die Moderne

Schlaglicht-Rundgang

Salzmagazin, Stansstaderstr. 23, Stans