JOS NÄPFLIN — The Black Box Box
13. März bis 8. August 2021

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr (Mo + Di sowie Schmutziger Donnerstag, 25. + 26.12. und 01.01. geschlossen)
Eröffnung: 13.03.2021, 14-19 Uhr

JOS NÄPFLIN

Jos Näpflin versteht und praktiziert Kunst als tägliche Arbeit. Seit den frühen 1980er Jahren geht er weitab von jeglichen Moden und Trends beharrlich seinen eigenen Weg. So schafft er ein reichhaltiges Werk, das sich in bildhaften, skulpturalen und installativen Anordnungen in unterschiedlichen Medien mit Raum, Wahrnehmung, Welt(-geschehen) und letztlich mit der Suche nach Identität auseinandersetzt. Stets greift der Künstler gegenwartsnahe brisante Themen auf, die im Lauf der Zeit noch an zusätzlicher Aktualität gewinnen können. Dabei sind es grosse, allgemeine Fragestellungen, die aber bis ins Private reichen.

In seiner aktuellen künstlerischen Praxis setzt sich Jos Näpflin insbesondere mit der Diskrepanz zwischen den Wörtern «Barmherzigkeit» und «Unbarmherzigkeit»
auseinander. Entsprechend kreisen alle in der Ausstellung gezeigten Arbeiten um diese zwei Begriffe. Es klingen aber auch weiterführende Themen wie Demokratie, Glaube oder physische und psychische Grenzen an. Mit den beiden Termini «Barmherzigkeit» und «Unbarmherzigkeit» setzt Jos Näpflin einmal mehr ein grosses Fragezeichen zum aktuellen Zeitgeschehen und bringt es mit dem Titel The Black Box Box auf den Punkt.

Ein dunkler Raum, ein komplexes System, Ungewisses, Unsicherheit, aber doch oder zumindest vermeintlich Kontrollierbares. Seine Ideen entwickelt und konkretisiert Jos Näpflin in längeren Arbeitsprozessen im Atelier mittels gezielt ausgewählter Materialien. Seien es Gebrauchsgegenstände – wie Wecker, Messer, Spanngurte – oder speziell angefertigte Objekte, sie alle werden in Jos Näpflins Arbeiten zu Botschaftsträgern und führen bei Betrachterinnen und Betrachtern nicht selten zu Irritationen. Es handelt sich um Modelle des Realen ohne Vorkommen in der Wirklichkeit.

Jos Näpflin (*1950 in Wolfenschiessen NW) lebt und arbeitet in Zürich. Sein Schaffen wurde in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert u. a. bei Counter Space Zürich (2017), Haus Konstruktiv Zürich (2016), sic! Elephanthouse Luzern (2015), Kunstmuseum Luzern (2015), sobering galerie Paris (2014), Aargauer Kunsthaus (2013), Benzeholz – Raum für zeitgenössische Kunst Meggen (2010). Seine Werke sind in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten, für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Zur Ausstellung erscheint im Verlag  Scheidegger & Spiess, Zürich, die
Publikation Jos Näpflin. The Black Box Box

Ausstellungskuratorin: Patrizia Keller, Nidwaldner Museum

Flyer zur Ausstellung
Video zur Ausstellung von art-tv.ch
Video zum Werkjahr (Gewinner Jos Näpflin) der Frey Näpflin Stiftung von art-tv.ch


Medienecho (Auswahl)
Beitrag kunstforum.de
Beitrag sunshine.ch
Beitrag seniorweb.ch
Beitrag bluewin.ch
Beitrag Kunstbulletin
Beitrag journal21.ch
Beitrag Nidwaldner Zeitung
Beitrag Regionaljournal
Beitrag Tele 1
Beitrag roi-online.ch
Beitrag nau.ch

Rahmenprogramm:


Prolog
ABGESAGT!
Der Anlass findet nicht statt: Konzert des Streichquartetts «Pacific Quartet Vienna»

Eröffnungstag
Samstag, 13. März, 14.00-19.00 Uhr
mit "Apéro to go"

Schlaglicht-Rundgang
Auf Anmeldung 041 618 73 60 oder museum@nw.ch
Mittwoch, 21. April, 18.30 Uhr
mit Daniel Kurjaković, Kunsthistoriker und Kurator Programme am Kunstmuseum Basel, und Stefan Zollinger, Leiter Nidwaldner Museum.

Rundgang durch die Ausstellung
Auf Anmeldung 041 618 73 60 oder museum@nw.ch
Mittwoch, 19. Mai, 18.30 Uhr
mit Jos Näpflin und Stefan Zollinger

Schlaglicht-Rundgang
Auf Anmeldung 041 618 73 60 oder museum@nw.ch
Mittwoch, 9. Juni, 18.30 Uhr
mit Hannan Salamat, Kultur- und Religionswissenschaftlerin, Fachleiterin Islam am Züricher Institut für interreligiösen Dialog, und Stefan Zollinger.

Buchvernissage
Freitag, 9. Juli, 18.30 Uhr
19.00 Uhr: Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur/Leiter Nidwaldner Museum; Grusswort von Ulrich Fässler, Präsident Frey-Näpflin-Stiftung.
19.30 Uhr: Konzert von Luigi Archetti, Künstler/Musiker

Führung
Mittwoch, 21. Juli, 18.30 Uhr
Führung durch die Ausstellung mit Maja Schelldorfer, Vermittlungsteam Nidwaldner Museum

VON BLÄTTLER DÄDI BIS HANS VON MATT — Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung
21. Mai bis 30. Januar 2022

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr (Mo + Di sowie Schmutziger Donnerstag, 25. + 26.12. und 01.01. geschlossen)

VON BLÄTTLER DÄDI BIS HANS VON MATT


Das Stifter-Ehepaar Ruth und Anton Frey-Näpflin hat während über 50 Jahren ein Konvolut von Gemälden, Skulpturen und kunstgewerblichen Objekten zu einer eigenständigen Privatsammlung zusammengetragen. Seit 2017 arbeiten die  Frey-Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden im Rahmen einer langfristigen Partnerschaft zusammen. Eine Auswahl des Bestands fand als Dauerleihgabe Eingang in die Sammlung des Nidwaldner Museums und wird seit 2018 in regelmässigen Abständen im Frey-Näpflin-Raum präsentiert.
Die Privatsammlung ist in der Öffentlichkeit insbesondere für die Werke flämischer, italienischer oder französischer Meister vom frühen 16. bis ins 19. Jahrhundert bekannt. Auf Augenhöhe mit den grossen Meistern sind aber auch regionale oder
nationale, weniger bekannte Namen vertreten. Während Museumssammlungen in der Regel klare Vorgaben verfolgen, tritt bei Privatsammlungen die dahinterstehende Sammlerpersönlichkeit und deren Leidenschaft oft stärker in den Vordergrund. Der Ansporn des Sammler-Ehepaars Frey-Näpflin war in erster Linie die Liebe zur Kunst. Ausserdem zeugen gerade die in der Sammlung erhaltenen Arbeiten regionaler und nationaler Kunstschaffender von einer monetären Förderung der jeweiligen Künstler. Gezeigt werden Werke u.a. von Josef Blättler (genannt Blättler Dädi, 1918–1996), Rolf Brem (1926– 2014), José de Nève  (1933–2019), Leopold Häfliger (1929–1989) und Hans von Matt (1899–1985).

Medienecho (Auswahl)
Beitrag auf roi-online.ch
Beitrag auf nau.ch
Beitrag auf Denkmalpflege-Schweiz.ch

 

SOMMER IM MUSEUM 2021
25. August bis 12. September 2021

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans

Gegen Ende der Sommerferien lädt das Nidwaldner Museum während drei Wochen ins Winkelriedhaus und seinen Garten ein. Das vielfältige Veranstaltungsprogramm
im lauschigen Hof und in den unterschiedlichsten Räumen bietet Gespräche,
Musik, Performance und eine kleine Ausstellung. Im gemütlichen Sommerbistro lässt es sich bei Speis und Trank verweilen.

Öffnungszeiten Museum und Bistro:
Mo, Di, geschlossen
Mi, Do, 14-20 Uhr, Eröffnungsabend -22 Uhr
Fr, 14-22 Uhr
Sa, 14-17 Uhr
So, 11-17 Uhr

Eintritt Veranstaltungen: Kollekte


Veranstaltungen:

Mittwoch, 25. August, 18.30 Uhr
Eröffnungsabend
Vernissage der Ausstellungen von Atelier zweievierzg (Naomi Mathys, Yanick Monaco, Christoph Schmidt, Raphael von Matt) und Adrian Gander
19.30 Uhr: Konzert Riverstones


Donnerstag, 26. August, 18.30 Uhr
Herausgepickt . Das Objekt aus der Sammlung
Brigitt Flüeler, Journalistin/Historikerin im Gespräch mit Ruedi Christen, Journalist und Autor.
Zürich, Paris, Bern und New York, das sind die wichtigsten Stationen im Leben von Ruedi Christen. «Eine vo s Rächemachers» ist er, der älteste Bruder des Regierungsrats Joe Christen, und schon in jungen Jahren zog es ihn fort von Nidwalden. In Zürich studierte er Geschichte, war freier Journalist und arbeitete für verschiedene Sendungen bei Radio und Fernsehen SRF, unter anderem auch als Frankreich- und Bundeshauskorrespondent, in Bern war er Informationschef der Bundesräte Cotti, Deiss und Schneider-Ammann und in New York Botschaftsrat der Ständigen Vertretung der Schweiz bei der UNO und Präsident des UN Committee on Information. Heute ist Ruedi Christen pensioniert und lebt in der Nähe von Zürich.


Freitag, 27. August, 18.30 Uhr

happen 4 Ein Performanceabend mit Leo Bachmann, Antonia Erni, Laura Winistörfer, organisiert von Rochus Lussi. «happen» ist ein Performance-Format, das Rochus Lussi 2017 injiziert hat. Seine Idee besteht darin, Performance-Künstler*innen an einen möglichen oder unmöglichen Ort einzuladen und sie auf diesen örtlichen Charakter reagieren zu lassen. Zu «happen 4» sind drei Performer*innen eingeladen: Laura Winistörfer (ZH) kreiert aus Farben, Formen und Materialien eine andere Welt. Sie verfremdet alltägliche Dinge und Rituale und lädt die Betrachtenden zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst ein. Antonia Erni (BE) nutzt alltägliche Handlungen und Materialien um augenzwinkernd alltägliche Phänomene aufzugreifen. Ihre Performance-Arbeiten besitzen einen partizipativen, multisensorischen Charakter und überraschen mit unscheinbaren Irritationen und Spielfreude. Leo Bachmann (GL) erforscht die klanglichen Möglichkeiten der Tuba und entwickelt seine Klangsprache permanent weiter. Als Performer mit Tuba erforscht er den Ort auf seine spezifischen Qualitäten. Dabei strebt er eine Einheit zwischen seinem Handeln im Raum und seinem Spielen des Instrumentes an.


Samstag, 28. August, 10-15 Uhr
Stadt, Land, Agglo – Nidwalden erfindet sich neu

Nidwalden ist nicht Stadt, nicht Agglo, aber eigentlich auch nicht Land! Was ist Nidwalden überhaupt? Was macht diesen Kanton aus? Wo sind die Stärken, wo
die Schwächen? Und was gilt es zu bewahren, was zu verbessern?
Das Nidwaldner Museum sucht Antworten auf diese Fragen und hat im Frühsommer dazu eine breite Meinungsumfrage in der heimischen Bevölkerung
gestartet. Die Umfrageresultate dienen den Referentinnen und Referenten, ihren Blick auf Nidwalden zu schärfen, zu kontrastieren und zu ergänzen. Sie werfen
aus ganz verschiedenen Perspektiven ihren eigenen Blick auf Nidwalden und versuchen, ihre Vorstellungen in Thesen zu fassen. Als Referenten wirken mit:
Lukas Arnold, Unternehmer, Gemeindepräsident Stans, Grüne; Andrea Loetscher, Konzertflötistin, Unternehmerin - Host a Concert, Leitung Musikschule
Ennetbürgen; Paul Schneeberger, Historiker, Raumplaner und Autor; Janine Schmutz, Kunsthistorikerin, Leiterin Kunstvermittlung Fondation Beyeler.
Moderation: Erich Aschwanden, Stv. Ressortleiter Ressort Schweiz NZZ.
Die Museumstagung ist öffentlich. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit des Nidwaldner Museums mit der Wirtschaftsförderung. Anmeldung bis 26. August auf museum@nw.ch oder 041 618 73 60


Sonntag, 29. August, 11-12 Uhr
Rätselparcours für Kinder mit Lynn Balli und Führung für Erwachsene durch das Winkelriedhaus mit Maja Schelldorfer, Vermittlungsteam Nidwaldner Museum


Mittwoch, 1. September, 18.30 Uhr

Referat Die Kunstdenkmäler von Emmetten
Die Überarbeitung des Buchprojekts Die Kunstdenkmäler des Kantons Nidwalden wird vorgestellt.
Elke Seibert Michel, Kunsthistorikerin Kanton Nidwalden, spricht über Sakrale Kunst in Emmetten; Eduard Müller, ehem. Denkmalpfleger Kanton Nidwalden, über Bäuerliches Bauen im Grenzgebiet zu Uri.


Donnerstag, 2. September, 18.30 Uhr
Herausgepickt. Das Objekt aus der Sammlung
Brigitt Flüeler, Journalistin/Historikerin im Gespräch mit Annette Amstad-Baumann, Harfenistin und Kulturaktivistin
Zwei Jahre alt war Annette Amstad-Baumann als ihr Vater, ein Schweizer Textilkaufmann, und ihre Mutter, eine dänische Kunstmalerin, mit ihren zwei kleinen Mädchen in die Schweiz kamen. Kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs war das, im Sommer 1939. Sie entschlossen sich Dänemark zu verlassen, weil sie eine Besetzung des Landes durch Nazideutschland befürchteten, mit dessen Politik sie nichts zu tun haben wollten. Mit nur einem Koffer in der Hand kam die Familie in Zürich an. Die Entschlossenheit und der Mut der Eltern neue Wege zu gehen, ihr Glaube an die Veränderungskraft der Kultur und ihre feste Überzeugung, dass eine Frau die gleichen Rechte hat, wie ein Mann, prägten Annette Amstad-Baumann. Seit mehr als einem halben Jahrhundert lebt die Harfenistin, die vor ihrer Heirat nicht nur in der Schweiz, sondern auch international auftrat, in Beckenried, und hat das gesellschaftliche und kulturelle Leben dieser Gemeinde tatkräftig mitgestaltet.


Freitag, 3. September, 16.00 Uhr / 19.30 Uhr
Charles Wyrsch-Tagung
16.00 Uhr: Charles Wyrsch-Tagung, eine Zusammenarbeit mit der Stiftung Charles Wyrsch, Anmeldung bis 1. September
Charles Wyrsch ist einer der wichtigsten Innerschweizer Künstler seiner Generation – geprägt von seiner Zeit und diese durch sein hinterlassenes Werk nachhaltig mitprägend – bis heute. Neben der Beschäftigung mit klassischen Bildthemen ist sein Blick für die Umweltproblematik und seine stete Auseinandersetzung mit wichtigen Aussenseiterfiguren der Kunst von eminenter Bedeutung. Hier vertritt der Künstler auch eine ganz eigenständige Position.
Begrüssung: Stefan Zollinger, Leiter Nidwaldner Museum
Einführung: Basil Wyrsch, Präsident Stiftung Charles Wyrsch
Referate:
«Ein Mensch, der nur für die Kunst lebte» von Monika-Maria Herzog
«Das Menschenbild bei Charles Wyrsch» von Roland Haltmeier
«Nachlass und Nachleben – Perspektiven für den Nachlass von Charles Wyrsch» von Bettina Staub
Podium:
- Simona Ciuccio, Sammlungskuratorin Aargauer Kunsthaus
- Roland Haltmeier, Kunstvermittler
- Monika-Maria Herzog, Kunsthistorikerin, Stiftungsrätin
- Rochus Lussi, Künstler
- Bettina Staub, Kunsthistorikerin, Expertin «Künstlerische Nachlässe»
- Moderation: Patrizia Keller, Kunsthistorikerin
Anschliessend: Apéro

19.30 Uhr: Konzert: Snats (Sabine Müller, Hanspeter Muri, Christian Hartmann) und Silvia Planzer, Schauspielerin, lassen sich auf Minigeschichten des Künstlers Semi Eschmamp ein.
«snats» haben sich im Alltag gefunden - nach vielen kurzen Begegnungen folgt eine Reise zu dritt. Fundstücke von unterwegs, fügen sich mit Eigenkompositionen zu einem verschlungenen Programm. Unweigerlich tauchen klangliche Überraschungen auf. Neben Tanzmusik scheppert satirisches Gelächter und fein verschobene Harmonien führen auf poetische Abwege. In seiner neuen Produktion lässt sich «snats», zusammen mit der Schauspielerin Silvia Planzer, auf Minigeschichten des Künstlers Semi Eschmamp ein. – Was er schreibt? «Ungelesenes! Das ist mein Hauptanliegen», sagt der Autor. Es sind poetische Miniaturen zum Alltag, die harmlos daherkommen, aber zuweilen ungeahnte Wendungen nehmen. Sabine Müller (Akkordeon), Hanspeter Muri (Klarinetten), Christian Hartmann (Kontrabass), Silvia Planzer (Schauspielerin)


Sonntag, 5. September, 11-12 Uhr
Führung durch die Ausstellung von "Blättler Dädi bis Hans von Matt. Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung", mit Bettina Thommen, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung


Mittwoch, 8. September, 18.30 Uhr
Ritter Melchior Lussy und seine Familie. Nidwaldner Verflechtungsgeschichten im 16. Jahrhundert mit Prof. Dr. André Holenstein, Historiker Universität Bern. Ein Referat zur Ausstellung "Söldner, Reissäckler, Pensionenherren. Ein Innerschweizer Beziehungsnetz".


Donnerstag, 9. September, 18.30 Uhr
Herausgepickt. Das Objekt aus der Sammlung
Brigitt Flüeler, Journalistin/Historikerin im Gespräch mit Nela Bunjevac, Kunsthistorikerin, Geschäftsführerin Landis & Gyr Stiftung (ab 1.8.21)
Wie so viele in den 1990er Jahren, verliess auch Nela Bunjevac mit ihrer Familie ihr Heimatland mitten im Jugoslawienkrieg und kam in die Schweiz. Hier besuchte sie die Schulen, machte in Stans am Kollegium St. Fidelis Matura und studierte in Zürich Kunstgeschichte, Slavische Literaturwissenschaft und Neue Deutsche Literatur. In Galerien, Museen und an wissenschaftlichen Instituten im In- und Ausland machte sie erste Berufserfahrungen und arbeitete in leitender Stellung bei der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich und im Bundesamt für Kultur. Ab August wird Nela Bunjevac als Geschäftsführerin der Landis & Gyr Stiftung im kulturellen Schaffen der Zentralschweiz Akzente setzen.


Freitag, 10. September, 18.30 Uhr
Artist Talk
Jana Bruggmann, Kuratorin Kunst, Nidwaldner Museum im Gespräch mit Adrian Gander, Naomi Mathys, Yanick Monaco, Christoph Schmidt, Raphael von Matt,
19.30 Uhr: Konzert Die Jakobs
Die Jakobs spielen Folk Songs mit einer Besetzung wie man sie aus klassischen Blue Grass Bands kennt. In ihren Songs vermischen sich jedoch unterschiedliche Stile. Inspiriert sind sie unter anderem von Johnny Cash und June Carter, von Gillian Welch und David Rowlings und von Angus und Julia Stone. Wie bei diesen Musikpaaren liegt auch der Reiz von Die Jakobs in der Kombination der beiden Stimmen und der Geschichten, die diese erzählen. Mal zu zweit, mal alleine aber nie weit weg voneinander berichten sie von der Begrenztheit der Kommunikation, von Lebenslügen und Lebensträumen und von der Unfassbarkeit der Zeit.
Roman Berlinger (voc, guitar, harp), Isabelle Lussi (voc, fiddle, mandoline), Andy Lussy (bass, guitar, voc), Gregor Heini (banjo)


Samstag, 11. September, 14-18 Uhr
Kunstmarkt. KunStans
Der Verein Kunst und Kultur organisiert erneut einen Kunstmarkt mit Kunstschaffenden aus der Innerschweiz. 34 Künstlerinnen und Künstler aus Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Uri sind persönlich anwesend und bieten im einzigartigen Ambiente des Museumsgartens ihre Werke zum Kauf an.
Detailprogramm/Liste Künstlerinnen und Künstler unter www.vekultur.ch.


Sonntag, 12. September, 11-12 Uhr
Führung durch die Ausstellung "Nachhall und Witterung" mit Fokus auf Jo Achermann und Judith Albert, mit Maja Schelldorfer, Vermittlungsteam Nidwaldner Museum.


Vom 25. August bis 12. September ist im Winkelriedhaus eine Ausstellung von Atelier zweievierzg (Naomi Mathys, Yanick Monaco, Christoph Schmidt, Raphael von Matt) und eine Auswahl von Werken von Charles Wyrsch zu sehen.

Vom 25. August bis 31. Januar 2022 ist die Ausstellung "Dämmerung" von Adrian Gander, Atelierstipendium der Kulturkommission Nidwalden Berlin 2020, zu sehen.

Ab 25. August wird im Winkelriedhaus eine Rätselspur für Kinder angeboten. Beim Beobachten, Skizzieren, Malen und Rätseln erfahren die Kinder Wissenswertes über das historische Haus und dessen Bewohnerinnen und Bewohner. Am 29. August von 11 bis 12 Uhr ist Lynn Balli, Gestalterin der Rätselspur, vor Ort.

AUSWAHL NOW 21
2. Oktober bis 30. Januar 2022

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr (Mo + Di sowie Schmutziger Donnerstag, 25. + 26.12. und 01.01. geschlossen)
Eröffnung: 01.10.2021

AUSWAHL NOW 21

Die Kantone Obwalden und Nidwalden führen seit Jahren gemeinsame Kunstausstellungen durch. Von den 66 Künstlerinnen und Künstlern, die in der
Übersichtsausstellung NOW 2020 in Obwalden in der Turbine Giswil ihre Werke präsentierten, wurden 18 Positionen für die ein Jahr später im Nidwaldner Museum stattfindende Auswahlausstellung bestimmt. In diesem Rahmen wird auch der Unterwaldner Preis für Bildende Kunst vergeben. Folgende Künstlerinnen und Künstler zeigen 2021 in Stans weitere Werke und bieten damit einen  abwechslungsreichen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen der Region: Olivia Abächerli, Sabine Amstad, Renata Bünter, Markus Bürgi, Rolf Flüeler, Corina Flühmann, Roland Heini, Stephanie Hess, Moritz Hossli, Christian Kathriner, Jennifer Kuhn, Corinne Odermatt, Thaïs Odermatt, Andrea Röthlin, Doris Windlin, Vreni Wyrsch, Anita Zumbühl, Anna-Sabina Zürrer.

Rahmenprogramm:

Eröffnung
Freitag, 1. Oktober 2021, 18.30 Uhr
Begrüssung durch Res Schmid, Bildungsdirektor Kanton Nidwalden; Ausstellungseinführung durch Jana Bruggmann, Kuratorin; Jurybericht durch Peter Fischer, freier Kurator, Jurypräsident NOW 20/21; Verleihung des Unterwaldner Preises für Bildende Kunst durch Peter Fischer.

Zu Gast: Nipple-Jesus. Theaterstück
Mittwoch, 6. Oktober 2021, 18.30 Uhr
Theaterstück von Nick Hornby. Spiel: Gilles Tschudi. Regie: Julia Heinrichs.
www.verein-mosaik.ch

Schlaglicht-Rundgang
Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18.30 Uhr
mit Peter Fischer, freier Kurator, Jurypräsident NOW 20/21, und Jana Bruggmann, Kuratorin

Schlaglicht-Rundgang
Mittwoch, 24. November 2021, 18.30 Uhr
mit der Preisträgerin/dem Preisträger des Unterwaldner Preises für Bildende Kunst und Jana Bruggmann, Kuratorin

NACHHALL UND WITTERUNG - Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr (geschlossen: Mo + Di, sowie 25. + 26.12., 1.1. und Schmutziger Donnerstag)

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans

NACHHALL UND WITTERUNG - Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums


Der Begriff «Nachhall» bezeichnet kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich begrenzten Bereich. Als Terminus der Inspiration bedeutet er auch Rückblick oder Rückschau auf relevante Themengebiete, Stilrichtungen und Figuren, die einen Zeitabschnitt geprägt haben. In diesem Sinne handelt es sich beim Nachhall um einen Klang, der sich als Erinnerungsmoment in unserem Gedächtnis festzusetzen vermag um Entwicklungsprozesse in der Gesellschaft, der Politik, der Geschichte und auch der Kunstgeschichte nachvollziehen zu können.

Der Begriff «Witterung» bezeichnet Umbrüche und Veränderungen. In der Klimaforschung ist er immer auf ein bestimmtes Gebiet bezogen und steht für die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima; insbesondere in Bezug auf die erfahrbaren Elemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Einem Seismografen gleich bildet das Kunstschaffen feine und starke Erschütterungen ab, die sich thematisch sowie medial auf vielfältige Art und Weise manifestieren.

In einem historischen Gebäude, das um 1450 erstellt, später erweitert und umgebaut wurde, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus vier Jahrhunderten einzurichten, ist eine Herausforderung. Die Säle, Zimmer und Kammern des Winkelriedhauses sind geprägt durch starke formale Elemente, die neben der Gestaltung von Wänden, Decken und Böden auch in den Raum hinein wirken: Kachelöfen und ausgestaltete Säulenelemente bestimmen des Weiteren die Struktur der Architektur. In den bürgerlichen Museen des 18. und 19. Jahrhunderts war die höfische Art der Präsentation von Kunstobjekten auf farbigen Wandbespannungen und lebhaft ausgestalteten Tapeten üblich. Die grossbürgerlichen Interieurs entwickelten sich nach und nach zu wohnraumähnlichen Arrangements. Ein weiteres Merkmal dieser Präsentationsform war die Hängung mehrerer Bilder in unterschiedlichen Formaten über- und nebeneinander. Eine Vorreiterrolle kam dabei den Impressionisten zu: Ihre Verkaufsausstellungen um 1870 präsentierten sie in ihren Werkstätten, die sie als Ateliers verstanden. Ab 1888 wurde die Farbe Grau für die Stoffbespannung der Wände favorisiert. Zur selben Zeit entwickelte sich auch die einreihige Hängung – die durchschnittliche menschliche Augenhöhe wurde dabei als Massstab genommen und zur Konvention. Erst in den späten 1980er Jahren wandte sich die Kunstwissenschaft der Ausstellungsgeschichte zu. Brian O’Doherty veröffentlichte 1976 den Essay «Inside the White Cube», in welchem er erstmals den internationalen Standard der modernen Ausstellungspraxis zeitgenössischer Kunst analysierte. Sein Hauptaugenmerk lag insbesondere auf dem weissen Galerieraum und dessen typischen Bestandteilen.

Für die Konzeption unserer Sammlungspräsentation wurde ein Ansatz gewählt, der anachronistisch anmuten mag. Zu Beginn der Konzeption setzten wir uns mit Erzählweisen auseinander, welche die Geschichte der Kunst nicht linear erzählen, sondern Zugänge über thematische Felder ermöglichen. In diesem Prozess spielte bald die Rücksichtnahme auf das Gebäude und eine sorgfältige Ausein-andersetzung mit der Architektur eine wichtige Rolle. Diese trug dazu bei, die Räume monografisch zu struktu¬rieren: Die Künstler/-innen erhielten jeweils einen eigenen Raum, und die Dramaturgie der Ausstellung folgt nun einem groben chronologischen Ablauf. Ohne didaktisch zu werden haben wir versucht, mittels der Ausstellungsarchitektur zeitübergreifende Zusammenhänge erfahrbar zu machen. Zusammen mit dem Team von gasser, derungs Innenarchitekturen GmbH suchten und fanden wir Lösungen, um die Räume in ihrer Wirkung zu unterstützen und für die ausgewählten Werke eine spannungsreiche Präsentationsform zu finden.

Sammeln, bewahren und vermitteln
Leitgedanken für die Auswahl der Kunstwerke über drei Stockwerke des historischen Winkelriedhauses waren auf der einen Seite das Aufzeigen der komplexen Möglich¬keiten der Kunst und auf der anderen Seite das Herausstreichen der historischen Bedeutung sowie der Sammlungs¬schwerpunkte. Die kantonale Sammlung des Nidwaldner Museums umfasst rund 16’000 Objekteinträge im digitalen Archiv. Diese materiellen Gegenstände dokumentieren die Kultur- und Kunstgeschichte des Kantons. Der Sammlungsbestand bildet die Grundlage des Nidwaldner Museums und dessen Pflege gehört als gesellschaftlicher Bildungsauftrag zu den Hauptaufgaben des Hauses.

Ausgestellte Werke von: Johann Melchior Wyrsch, Melchior Paul von Deschwanden, Jakob Joseph Zelger, Annemarie von Matt, Hans von Matt, Heini Gut, Paul Stöckli, Barbara* Gut, Arnold Odermatt, Paul Lussi, Judith Albert

Die Ausstellung wurde kuratiert von Nadine Wietlisbach. Ein Handbuch mit Beiträgen von Konrad Bitterli, Fabrizio Brentini, Miodrag Roncevic, Isabel Fluri, Regula Odermatt, Christian Graeff, Doris Fässler, Marianne Wagner und Nadine Wietlisbach dient der Orientierung und vertieften Auseinandersetzung in der Ausstellung.

Im Kalender finden Sie unser Rahmenprogramm.

Video zur Ausstellung von art-tv.ch

Workshops für Schulen
Das Vermittlungsteam des Nidwaldner
Museums bietet stufengerechte
Workshops zur Ausstellung an.
Auf Anmeldung, museum@nw.ch oder 041 618 73 40

Kalender
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Kalender

14. August 2021
Vor- und Nachmittag

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Buchvernissage

Luzern, beim Löwendenkmal

25. August 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Eröffnungsabend

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

26. August 2021
17.00 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Führung

Sarnen, Historisches Museum

26. August 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Herausgepickt

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

27. August 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

happen 4

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

28. August 2021
14.00 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Führung (Auf Anmeldung)

Zug, Treffpunkt Museum Burg Zug

28. August 2021
10.00-15.00 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Museumstagung (Auf Anmeldung)

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

29. August 2021
11.00 - 12.00 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Rätselparcours und Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

1. September 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Referat

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

2. September 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Herausgepickt

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

3. September 2021
16.00 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Charles Wyrsch-Tagung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

3. September 2021
19.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Konzert

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

4. September 2021

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Jahresversammlung HVZ

Uri

5. September 2021
11.00 Uhr

Festung Fürigen

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, 6362 Stansstad

5. September 2021
11.00 - 12.00 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

8. September 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Referat

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

9. September 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Herausgepickt

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

10. September 2021
18.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Artist Talk

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

10. September 2021
19.30 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Konzert

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

11. September 2021
14.00 - 18.00 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Kunstmarkt - KunStans

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

12. September 2021
11.00 - 12.00 Uhr

SOMMER IM MUSEUM

Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

17. September 2021
19.30 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Referat

Aula Kollegi Stans

18. September 2021
14.00 Uhr und 15.30 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Führung

Ennerberg Buochs

22. September 2021
18.30 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Schlaglicht-Rundgang

Salzmagazin, Stansstaderstr. 23, 6370 Stans

1. Oktober 2021
18.30 Uhr

Auswahl NOW 21

Eröffnung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

3. Oktober 2021
11.00 Uhr

Festung Fürigen

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, 6362 Stansstad

6. Oktober 2021
18.30 Uhr

Zu Gast in der NOW 21

NippleJesus - Theaterstück

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

14. Oktober 2021

Thorvaldsens Löwe und die Folgen für Tourismus und Kunst

Ausstellung Eröffnungstag

Luzern, Hans-Erni-Museum

24. Oktober 2021
13.00 - 17.00 Uhr

Familiensonntag

Atelier

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

27. Oktober 2021
18.30 Uhr

Auswahl NOW 21

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

30. Oktober 2021
14.00 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Führung (Auf Anmeldung)

Zug, Treffpunkt Museum Burg Zug

15. November 2021
19.30 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Referat

Aula Kollegi Stans (HVN)

21. November 2021
13.00 - 17.00 Uhr

Familiensonntag

Atelier

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

24. November 2021
18.30 Uhr

Auswahl NOW 21

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

15. Januar 2022
9.00-16.00 Uhr

SÖLDNER, REISSÄCKLER, PENSIONENHERREN

Tagung (Auf Anmeldung)

Luzern, genauer Ort noch offen

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